Der dritte Kaffee war mein Weckruf

Natur Total Verlag · Deutsche Ausgabe

Der dritte
Kaffee
war mein Weckruf

Mein ehrlicher Weg zu besserem Schlaf trotz Schnarchen, Schlafapnoe-Diagnose und müder Morgen.

Ein persönliches Buch von Ralf Hebrock über erschöpfte Morgen, einen Wendepunkt und die Suche nach einem neuen Schlafrhythmus.

Persönliche Erfahrungen · Schlaf & Alltag · In deutscher Sprache

Der dritte Kaffee war mein Weckruf – Originalcover von Ralf Hebrock
Ralf Hebrock · Natur Total Verlag

PersönlichEin ehrlicher Erfahrungsbericht

30 NächteAuf dem Weg zu einem neuen Rhythmus

DeutschVon Ralf Hebrock

Das Buch auf einen Blick

Wenn der Morgen
zum Weckruf wird.

Drei Kaffee, um durch den Tag zu kommen: So beginnt die Frage, die diesem Buch seinen Titel gibt. Ralf Hebrock erzählt von seinem persönlichen Weg zu besserem Schlaf – mit Anfang sechzig und nach einer Schlafapnoe-Diagnose.

01

Müde Morgen

Der Alltag zwischen Erschöpfung und der nächsten Tasse Kaffee – und der Wunsch, genauer hinzusehen.

02

Schnarchen & Diagnose

Persönliche Erfahrungen mit Schnarchen und einer Schlafapnoe-Diagnose bilden den Hintergrund der Geschichte.

03

Ein neuer Rhythmus

Dreißig Nächte und die Suche nach einem anderen Umgang mit dem eigenen Schlaf stehen im Mittelpunkt.

Inhaltsverzeichnis

20 Kapitel. Ein persönlicher Weg.

Mit einem 30-Nächte-Begleiter, drei Anhängen und einer Anmerkung zu den Quellen.

Kapitel 1–5
  1. Der dritte Kaffee
  2. Schnarchen war mir peinlich – aber nicht peinlich genug
  3. Die Nacht im Schlaflabor
  4. Was guter Schlaf eigentlich ist – und was nicht
  5. Ich wollte eine schnelle Lösung – bekommen habe ich einen Prozess
Kapitel 6–10
  1. Der Abend begann viel zu spät
  2. Magnesium: nicht irgendeines, sondern meines
  3. Glycin war der spürbare Sprung
  4. Melatonin war nicht der Hammer, sondern das Signal
  5. Koffein und Alkohol – die zwei freundlichen Lügner
Kapitel 11–15
  1. Die Schlafmaske: Dunkelheit zum Anfassen
  2. Der Bildschirm im Schlafzimmer und das Licht, das wach hält
  3. Ich musste aufhören, meinen Schlaf jeden Morgen zu beschimpfen
  4. Gewicht, Bewegung und die unbequemen Wahrheiten
  5. Stress, Gedanken und der Tag, der mit ins Bett geht
Kapitel 16–20
  1. Wenn zwei im Bett liegen – Schlaf und Partnerschaft
  2. Die Fehler, die ich gemacht habe – damit du sie nicht machst
  3. Der Monat, in dem ich aufhörte, Wunder zu erwarten
  4. Mein Abend heute – ein Tag im neuen Rhythmus
  5. Warum ich dieses Buch schreibe
Begleiter & Anhänge
  • Nachwort: Dein 30-Nächte-Begleiter
  • Anhang A: Die Bausteine meines Schlafs im Überblick
  • Anhang B: Häufige Fragen, die ich mir selbst gestellt habe
  • Anhang C: Ein Brief an dich, der du nicht schlafen kannst
  • Eine Anmerkung zu den Quellen

Leseprobe

Der dritte Kaffee

Ein unveränderter Auszug aus Kapitel 1: „Der dritte Kaffee“.

Es gibt eine Müdigkeit, die man nicht einfach mit „schlecht geschlafen" erklären kann.

Sie ist nicht nur ein Gähnen. Nicht nur ein bisschen Trägheit am Morgen. Sie sitzt tiefer. Hinter den Augen. Im Kopf. In den Knochen. Sie ist schon da, bevor der Tag richtig angefangen hat. Man steht auf, geht ins Bad, schaut in den Spiegel und sieht jemanden, der eigentlich acht Stunden im Bett war – aber trotzdem aussieht, als hätte er Nachtschicht gehabt.

So fing es bei mir nicht plötzlich an.

Es gab keinen einen Abend, an dem ich sagte: Ab heute habe ich ein Schlafproblem. Das wäre fast einfacher gewesen. Dann hätte ich einen Anfang gehabt. Einen klaren Gegner. Eine Geschichte mit Datum.

Aber schlechter Schlaf kommt oft leise.

Bei mir begann es ungefähr mit 55. Rückblickend sehe ich es klarer als damals. Damals dachte ich: Das ist halt das Alter. Das ist der Stress. Das ist der Job. Das ist die Familie. Das ist normal.

Heute weiß ich: Nur weil etwas häufig ist, ist es noch lange nicht normal.

Ralf Hebrock · Der dritte Kaffee war mein Weckruf · Kapitel 1

Vom Buchumschlag

Ein ehrliches Buch.
Ein persönlicher Anfang.

„Mit Anfang sechzig baute Ralf Hebrock seinen Schlaf neu auf – trotz Schnarchen und Schlafapnoe-Diagnose. Ohne Wundermittel. Mit einem System.“

„Dreißig Nächte. Ein neuer Rhythmus. Ein ehrliches Buch.“

Unveränderter Auszug aus dem Klappentext · Der dritte Kaffee war mein Weckruf

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Über den Autor

Ralf Hebrock

In „Der dritte Kaffee war mein Weckruf“ beschreibt Ralf Hebrock seinen eigenen Weg mit Schnarchen, Schlafapnoe-Diagnose und müden Morgen. Im Zentrum steht die persönliche Erfahrung, den Schlaf mit Anfang sechzig neu in den Blick zu nehmen.

Das Buch schildert persönliche Erfahrungen. Es ersetzt keine ärztliche Diagnose oder individuell abgestimmte Behandlung.

Gut zu wissen

Fragen zum Buch.

Ist dies ein Buch über Kaffee?

Der dritte Kaffee ist der Ausgangspunkt der Geschichte. Inhaltlich geht es um Schlaf, Schnarchen, eine Schlafapnoe-Diagnose und die persönlichen Erfahrungen des Autors.

In welcher Sprache sind die verlinkten Ausgaben?

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