Kurz erklärt: Guter Schlaf ist kein perfekter, unterbrechungsfreier Zustand. Entscheidend sind Erholung und Tagesfunktion.
Vier wirksame Grundlagen
| Bereich | Praktischer Ansatz |
|---|---|
| Rhythmus | Möglichst konstante Aufstehzeit |
| Licht | Morgens hell, abends gedämpfter |
| Bewegung | Regelmäßig tagsüber |
| Koffein | Späte Einnahme begrenzen |
Bei chronischer Insomnie
Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (CBT-I) ist deutlich besser belegt als wechselnde Schlafsupplemente.[1]
FAQ
Wie viel Schlaf braucht man?
Der Bedarf variiert.
Soll man im Bett bleiben, wenn man lange wach liegt?
Nicht immer; kurzes Aufstehen kann den Leistungsdruck reduzieren.
Hilft Alkohol beim Schlafen?
Er kann müde machen, verschlechtert aber häufig die Schlafqualität.
Wann abklären?
Bei Atempausen, starker Tagesschläfrigkeit oder anhaltender Insomnie.
Fazit
Besserer Schlaf beginnt mit Rhythmus und weniger Kampf um den Schlaf – nicht mit immer neuen Produkten.